↓Zum Hauptinhalt springen

Über mich

Mein Lebensmittelpunkt war von jeher in der Pfalz, zwischen Rhein und Wein. Hier geboren, hier aufgewachsen und hier lebe ich mit meiner jungen Familie - meiner Frau und meinen Söhnen.

Unsere Wahlheimat ist Sankt Martin, ein kleines und wunderschönes Dorf in der Pfalz. Wir leben dort in einer ruhigen Ecke sehr nah am Pfälzerwald.

Aufgewachsen in Haßloch, gemeinsam mit einem älteren Bruder, war ich von Beginn an geprägt durch Musik und die katholische Kirche. Schon mit sechs Jahren habe ich selbst angefangen Klavier zu lernen. Dazwischen habe ich das eine gewisse Zeit mit Schlagzeug ergänzt. Beim Klavier spielen hat mir etwas gefehlt, das habe ich dann im Saxofon gefunden, mit dem ich dann in der Schulband, dem Jugendblasorchester und dann und wann auch bei sonstigen Gelegenheiten Musik spielen konnte. Meine Erfahrungen im Schlagwerk konnte ich ebenso im Musikverein Haßloch nutzen.

Auch nachdem ich nicht mehr in Haßloch gelebt habe, habe ich meine aktive Mitgliedschaft als Tenor beim Singkreis “Lebenstöne” der katholischen Kirche noch lange fortgeführt. Hier haben wir auch mit einer kleinen Gruppe von etwa 12 Sängerinnen und Sängern eigene A-cappella-Konzerte durchgeführt.

In meiner Gymnasialzeit war ich immer in mindestens einer Arbeitsgemeinschaft aktiv. Sei es der Schulchor, die Big-Band, die Technik-AG für die Veranstaltungstechnik bei Schulveranstaltungen, das Bibliotheksteam, die Schülervertretung oder die Modellbahn-AG. Garantiert habe ich mindestens eine AG vergessen.

In meiner Heimat Haßloch habe ich mich auch in der Kommune engagiert und war mehrere Jahre an der Organisation des Open-Air-Kinos in Haßloch beteiligt.

Das Schicksal führte mich aber auch aus Haßloch hinaus, und so habe ich nach meiner Kindheit und frühen Jugend in Haßloch meine weitere Jugend in Neustadt an der Weinstraße gelebt.

Nach dem Abitur stand für mich die damals noch übliche Wehrpflicht an. Ich habe den Dienst an der Waffe verweigert und meinen Zivildienst im Jugend- und Kulturhaus Blaubär in Haßloch gemacht. Hier habe ich viel Gelerntes meiner Kindheit und Jugend wieder aufgreifen können. Sei es die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, das Organisieren von Veranstaltungen oder das Betreiben einer Veranstaltungsbühne. Vor allem aber konnte ich für mich die Frage beantworten, ob ich dauerhaft im sozialen Bereich, zum Beispiel als Sozialpädagoge arbeiten möchte.

Weitere Praktika, die ich nach dem Zivildienst zur Überbrückung bis zum möglichen Ausbildungs- oder Studienanfang gemacht habe, haben mir dann bestätigt: Ich will Software entwickeln.


Dies alles wirkte auf mich ein und hat mich gelehrt, dass ich im Leben stets mit Mut und Offenheit vorangehen kann. Dann wird mir viel gelingen. Für die anderen Dinge, die dann nicht gelingen, habe ich meinen Humor und wertvolle Rückmeldungen aus meinem Umfeld.

Mit einem gesunden Pessimismus ist Nichts möglich.

Und so wie ich anderen respektvoll gegenüber trete, so kann ich auch darauf vertrauen stets mit Respekt behandelt zu werden. Das gilt für meinen Respekt anderen Menschen gegenüber ebenso wie meiner Demut gegenüber großartigen Leistungen oder der Natur.


Um mich in meiner Freizeit an genau solchen tollen Dingen erfreuen zu können, liebe ich es in der Natur zu wandern. Mein Haus und Garten sind hier noch eine kleine Herausforderung und bieten noch viel Gestaltungsspielraum. (Achtung, Humor)

Musikalisch übe ich mich mittlerweile am Dudelsack. Hier gibt es derzeit keine regelmäßige Gruppenbetätigung, aber das kommt ja vielleicht noch.

Meine Modelleisenbahn ist auch ein Winterprojekt, das noch viel Raum für Betätigung bereithält.

Mehr Details dazu aber auch unter der Rubrik “Hobbys”.


Der Schutz unserer Umwelt, sowohl unserer Natur als auch der Gesellschaft, liegt mir sehr am Herzen und treibt mich jeden Tag an hier Gutes zu tun und schlechtes zu unterlassen.

Sei Teil der Lösung – nicht Teil des Problems.